Jobs auf Facebook veröffentlichen: Mit prosoftrecruiting© geht es deutlich einfacher

verfasst von zvoove, 20.11.2019
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Facebook als Kanal für Vakanzen 

Es ist wie ein Lauffeuer durch die Medien gegangen: Facebook hat ein eigenes Job-Feature ausgerollt. Mit dem Roll-out hat sich der Internetkonzern Zeit gelassen. In Deutschland können Recruiter seit Frühjahr 2018 Stellen auf der Plattform veröffentlichen. Rund ein Fünftel der Vakanzen werden über die sozialen Medien publiziert (Monster Recruiting Studie). Neben XING rangiert Facebook an der Spitze der Social Media Kanäle für die Stellenveröffentlichung. Online-Recruiting.net geht davon aus, dass knapp die Hälfte der Unternehmen Social Media für Recruiting und Active Sourcing einsetzt. 7 von 10 beurteilen den Einsatz von Facebook & Co. als positiv. Leider ist der Umgang mit den sozialen Medien nicht immer selbsterklärend. 9 von 10 Arbeitgebern sehen Qualifikationsbedarf für den richtigen Umgang mit den sozialen Medien. Rund die **Hälfte **hat für die Pflege der Social Media Kanäle eigene Mitarbeiter eingesetzt. Facebooks Job-Funktion zeigt, wie viel bei der Stellenveröffentlichung zu beachten ist.

 

Job-Posting auf Facebook mit Hindernissen 

Unternehmen mit einer Facebookseite können ihre Stelle über den Reiter „Jobs“ verwalten. Das Stellenangebot wird in Facebook erstellt, inklusive aller Angaben (z. B. Einleitung, Stellendetails). Nach Klick auf „Jobanzeige veröffentlichen“ geht die Anzeige über Facebook für 30 Tage online. Danach kann die Stelle erneut aktiviert werden. Bewerbungseingänge erfolgen nicht über das E-Mail-Postfach, sondern über die Nachrichtenfunktion in Facebook. Das geht auf Kosten der Übersichtlichkeit, wenn mehrere Bewerbungen eingehen. 

 
Jobs auf Facebook veröffentlichen: Mit prosoftrecruiting© geht es deutlich einfacher

 

Auch wenn das Job Feature mit einiger Übung gut zu managen ist, lässt sich der Prozess deutlich vereinfachen. Dies ist vor allem für Recruiter wichtig. Sie wissen, wie entscheidend Timing und Organisation für ihren Erfolg sind. Die manuelle Stellenschaltung über Facebook kostet Zeit. Die summiert sich auf, je mehr Stellen das Unternehmen schaltet. Die **dezentrale Stellenveröffentlichung **erschwert die Kommunikation. Recruiter müssen sich abstimmen, wer wann welche Stelle auf Facebook publiziert. Sie müssen sich regelmäßig auf Facebook einloggen, um eingehende Messages zu prüfen. Jeder Recruiter weiß, wie nervig es ist, mehrere Browserfenster parallel geöffnet zu haben. All diese Nachteile lassen sich durch eine entsprechende Schnittstelle in der Recruiting-Software beheben.

 

Es geht viel einfacher 

prosoft hat für prosoftrecruiting© eine Facebook Schnittstelle programmiert. Recruiter können ihre Anzeige **kostenfrei und direkt über ihr Bewerbermanagement-System **veröffentlichen. Dadurch ersparen sie sich die manuelle Publikation über das Netzwerk.

  • schnelle Veröffentlichung & Zeitersparnis: Nachdem eine Stelle in prosoftrecruiting© einmal angelegt ist, können Recruiter sie über zahlreiche Kanäle veröffentlichen. Dank Schnittstelle funktioniert das auch für Facebook. Per Mausklick wählen sie die gewünschte Stelle aus der Stellenliste. Dann klicken sie auf den Reiter „Veröffentlichen“ und scrollen zur Kachel „Facebook“. Per Schiebebutton lässt sich die Stelle direkt publizieren.
  • **Bewerbungseingang in Inbox: **Statt über Facebook treffen Bewerbungen sofort in die Software ein. Recruiter erhalten diese wie gehabt in ihrer Inbox. Dadurch sparen sie sich den Abstecher auf Facebook. Alle Bewerbungen fließen zentral in die Software ein und können dort direkt bearbeitet werden. Jede eingehende E-Mail erhält einen Hinweis über das Eingangsmedium (z. B. Facebook). Recruiter können dadurch wichtige KPIs nachverfolgen, z. B. die Anzahl der Bewerbungseingänge nach Quelle.
  • Teamkollaboration: In prosoftrecruiting© lassen sich Bearbeitungsschritte automatisch registrieren, zum Beispiel die Veröffentlichung einer Stelle auf Facebook. Recruiter können einsehen, ob und wo die Stelle bereits publiziert wurde.
  • Übersicht über Veröffentlichungsmedium: Recruiter können alle Stellen in der Stellenliste einsehen. In der Schnellübersicht sehen sie alle Kanäle, in denen die Stelle publiziert wurde.

 

Lernen Sie alle Vorteile der Facebook Jobs Schnittstelle kennen

 

Welche Vorteile bietet das Stellenposting über Facebook? 

Warum Facebook nutzen, wenn es spezielle Karrierenetzwerke wie XING oder LinkedIn gibt? Kandidaten können hier Profil und CV hochladen, um gezielt nach Arbeitgebern zu suchen. Unternehmen profitieren von einem Kandidatenpool mit gut sortierten Daten. Trotz fehlendem Karrierefokus bietet Facebook einige Vorteile gegenüber den spezialisierten Netzwerken.

  • unschlagbare Nutzerzahlen: 1,62 Milliarden Nutzer sind täglich auf Facebook aktiv (allfacebook), das sind fast 10 % mehr als im Vorjahr. Zu den monatlich aktiven Nutzern zählen 2,4 Milliarden Menschen, davon 387 Millionen in Europa. Das internationale Karrierenetzwerk LinkedIn verfügt im Vergleich über rund 500 Millionen Nutzer.
  • passive Kandidaten erreichen: Der Entertainment Charakter von Facebook hat seine Vorzüge. Scrollen User durch den Newsfeed, erhalten sie passende News und Werbung. Der Facebook Algorithmus ist oft unheimlich treffsicher. Recruiter können von den Skills der Programmierer profitieren, indem sie ihre Stellen auf der Plattform veröffentlichen. Nutzer befinden sich in einer „lockeren“ Unterhaltungsumgebung, in der sie vielleicht offener sind für Stellenangebote. Oft sind sie außerhalb der Arbeitszeiten aktiv. Die Nutzung der Karrierenetzwerke beschränkt sich meist auf die Arbeitszeiten. Facebook eignet sich daher besonders gut dazu, passiven Kandidaten zu erreichen.
  • aktive Kandidaten informieren: Auch jobsuchende Kandidaten lassen sich per Facebook kontaktieren. Laut einer Umfrage nutzen etwa zwei Drittel die sozialen Medien zur Recherche über einen potenziellen Arbeitgeber. Mehr als jeder 10. Kandidat verwendet Facebook zur Jobsuche (Monster Recruiting Studie).
  • Employer Branding: Die Facebook Karriereseite kann zum Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke beitragen. Unternehmen können hier Einblick geben in den Arbeitsalltag und die Unternehmenskultur. Über zwei Drittel der Kandidaten bewirbt sich eher bei einem Unternehmen, das seine Employer Brand pflegt.

 

Fazit

Mit dem Facebook Job-Feature können Recruiter ihre Stellen über das soziale Netzwerk veröffentlichen. Das hat Vorteile, da Facebook z. B. sehr hohe Nutzerzahlen aufweist und passive Kandidaten erreicht werden. Die Stellenschaltung weist jedoch einige Hindernisse auf. Recruiter müssen Stellen manuell über das Netzwerk schalten und erhalten Bewerbungen dort als Nachricht. Mit der Facebook Schnittstelle bietet prosoftrecruiting© eine Lösung für Zeitersparnis und bessere Organisation. Anwender können ihre Stelle direkt über die Software auf Facebook veröffentlichen und erhalten alle Bewerbungen in der Inbox.

Quelle Foto: © Thaspol / Adobe Stock

 

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