Die Digitale Personalakte in der Zeitarbeit – Nutzung & Wertbeitrag (Studie tutum GmbH)

verfasst von zvoove, 13.08.2015
keyboard_arrow_left Zurück zur Übersicht

Studie: Wie die digitale Personalakte Ihre Prozesse vereinfacht

Wie viel Papier ist in Ihrem Unternehmen noch im Umlauf? Und wie sieht es mit den Personalunterlagen aus? Die meisten Geschäftsführer sind sich einig, dass die Verwaltung in Papierform den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Vor allem in Unternehmen mit mehreren Geschäftsstellen spielt der Informationsfluss eine wichtige Rolle. Entscheidungen müssen schnell getroffen werden. Das Medium Papier stößt dabei an seine Grenzen: Transport, manuelle Ablage und Suche sind zeitintensiv und es wird viel Platz benötigt. Deshalb entscheiden sich immer mehr Personaldienstleister für die Digitale Personalakte. Der Trend zur Einführung setzt sich inzwischen auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen fort. Gerade in der Personaldienstleistungsbranche sind die Aufwände für administrative Tätigkeiten aufgrund der vielen Ein- und Ausstellungen, Nachweispflichten und Zeiterfassungsvorgängen sehr hoch. Dies wiederum stellt besondere Anforderungen an eine Digitale Personalakte. Doch welchen Mehrwert hat die Digitale Personalakte für Personaldienstleistungsunternehmen? In einer bundesweiten Studie wurden Personaldienstleister zur Nutzung, zum umgesetzten Mehrwert sowie zu Schwierigkeiten im Umgang mit der Digitalen Personalakte befragt. 

 

Wie sieht das in der Praxis aus? 

Die Ablagezeit sinkt pro Vorgang durchschnittlich um zwei Minuten, die Suchzeit sogar um bis zu fünf Minuten. Knapp ein Drittel der Anwender spart so wöchentlich bis zu drei Stunden, die für wertschöpfende Tätigkeiten genutzt werden können, zehn Prozent der Befragten sogar bis zu zehn Stunden.     

 
Die Digitale Personalakte in der Zeitarbeit  – Nutzung & Wertbeitrag (Studie tutum GmbH)

 

Ein Großteil der Unternehmen vernichtet die Papierakten nach der digitalen Archivierung und konnte dadurch den Platzmangel im Büro beseitigen. Ein Fünftel jedoch bewahrt weiterhin alle papierbasierten Dokumente auf. Hier steckt noch viel Einsparungspotenzial. Wieso das so ist und welche Auswirkungen die Digitale Personalakte auf Qualität, Rechtssicherheit und Ressourcen hat, sehen Sie in der ausführlichen Studie. Hier erhalten Sie alle Informationen: http://www.tutum.de/studie/

Zur Studie: Die Studie wurde von Bettina Böllner in Zusammenarbeit mit der tutum GmbH, einem IT-Unternehmen aus Nürnberg, und dem Lehrstuhl für Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, durchgeführt. An der Online-Umfrage nahmen 88 Personen aus 63 Unternehmen unterschiedlicher Größe bezogen auf Umsatz und Mitarbeiterzahl teil. Veröffentlichung der Studie: August 2015.

 

Fazit

Das Ergebnis: Je intensiver die Digitale Personalakte genutzt wird und je weniger die Papierakte noch in Gebrauch ist, desto mehr Nutzen erkennen die Firmen.

 

Du besuchst zvoove.com mit dem Internet Explorer

Dieser Browser wird seit 2020 nicht mehr unterstützt. Das bedeutet, dass Dir einige Funktionen von zvoove.com nicht zur Verfügung stehen.

Damit du alle Funtionen von zvoove.com nutzen kannst, empfehlen wir, unsere Webseite mit einem aktuellen Browser wie Microsoft Edge, Mozilla Firefox oder Google Chrome zu besuchen.